Kommunalakademie Deutschland
Kommunalakademie Deutschland

Inhouse

Schulungen direkt in Ihrer Verwaltung / Behörde

Die Kommunalakademie Deutschland veranstaltet maßgeschneiderte Inhouse-Veranstaltungen zu jeglichen Rechtsgebieten in Ihrer Verwaltung / Behörde, ab einer Teilnehmerzahl von zwei Personen.

Wir bieten Inhouse-Schulungen in jedem Bundesland an. Wir orientieren uns dazu umfänglich an Ihren Vorstellungen hinsichtlich des Preises und des Umfangs.

Wenn Sie möchten, können Sie uns vor der Veranstaltung wichtige Fragen und / oder Themenschwerpunkte einsenden.

Ferner bieten wir dazu eine Nachbereitung an. Sollten im Nachgang Fragen entstehen, sind Sie herzlich dazu eingeladen, uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zukommen zu lassen.

 

Schulungen in der Nähe Ihrer Verwaltung / Behörde

Sollten keine eigenen Seminarräume in Ihrer Verwaltung zur Verfügung stehen, organisieren wir unmittelbar in der Nähe Ihrer Verwaltung Schulungen ab einer Teilnehmerzahl von zwei Personen. Hierbei ist uns wichtig, die Anreisezeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten. Wir orientieren uns auch hierbei an Ihren Vorstellungen hinsichtlich des Preises und des zeitlichen Umfangs.

Wenn Sie möchten, können Sie uns vor der Veranstaltung auch bei dieser Variante wichtige Fragen und / oder Themenschwerpunkte zuvor zukommen lassen.

Ferner bieten wir auch hierbei eine Nachbereitung an. Sollten im Nachgang Fragen entstehen, sind Sie herzlich dazu eingeladen, uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zukommen zu lassen.

Beliebte Inhouse-Veranstaltungen für alle Verwaltungen, Behörden und Jobcenter:

Crashkurs Verwaltungsrecht für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behörde

Grundlagen des Verwaltungsrechts – ein Crashkurs nicht nur für Quereinsteigerinnen und QuereinsteigerLogo S

Kurztitel: Crashkurs Verwaltungsrecht

Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern in der Verwaltung fällt es häufig schwer, einen Zugang zum abstrakten allgemeinen Verwaltungsrecht zu finden. Zwar eignet man sich relativ schnell „Inselwissen“ an, mit dem man im Verwaltungsalltag über die Runden kommt, der Überblick über das große Ganze fehlt jedoch häufig. Dieser ist jedoch enorm wichtig, um die Materie insgesamt zu durchschauen und dadurch auch auf neue Situation schnell und angemessen reagieren zu können.

Das Seminar wendet sich auch an all diejenigen, deren verwaltungsrechtliche Ausbildung schon länger zurückliegt. Hier gilt es, bestehendes Wissen wieder aufzufrischen bzw. zu aktivieren. Im verwaltungsrechtlichen Alltag/Stress geraten die Details regelmäßig in Vergessenheit (Was war noch einmal die Drei-Tages-Fiktion? Wie wird Ermessen ausgeübt?).

Seminarschwerpunkte sind u. a.:

  • Rechtsquellen des Verwaltungsrechts – von der Verwaltungsvorschrift bis zum Grundgesetz
  • Abgrenzung des öffentlichen Rechts vom Privatrecht
  • Grundbegriffe des Verwaltungsrechts: Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, Vorrang und Vorbehalt des Gesetzes, Ermessen und unbestimmte Rechtsbegriffe
  • rechtmäßige Verwaltungsakte – rechtswirksame Verwaltungsakte
  • Bekanntgabe und Zustellung
  • Überblick über die Verwaltungsvollstreckung

Das Erkennen gefälschter Ausweisdokumente und Gesichtsprofiling in der Behörde

Das Erkennen gefälschter Ausweisdokumente und Gesichtsprofiling in der BehördeLogo S

Kurztitel: Fälschungserkennung und Profiling

Häufig legen Kriminelle den Melde- und anderen Behörden falsche oder verfälschte Dokumente vor, um sich so eine staatlich autorisierte Falschidentität zuzulegen. Es besteht ein hoher Bedarf an falschen Identitäten, die vor allem mit gefälschten und verfälschten Ausweisdokumenten begründet werden. Alle Formen der kriminellen Generierung von Geld, der Sicherung krimineller Gewinne und der Geldwäsche bis hin zur Finanzierung von Terrorismus vollziehen sich über mit Falschidentitäten eröffneten Konten. Fälschungen durchziehen somit alle Bereiche der Kriminalität, egal ob Betrug, Schwarzarbeit, Organisierte Kriminalität, Schleppen und Schleusen, Kfz-Erlangung und vieles mehr.

Ziel des Seminars ist es, Mitarbeiter(innen) in den kommunalen Verwaltungen anhand praktischer Übungen zu befähigen, Fälschungen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Das allgemeine Prüfschema einer Identität aufgreifend, das bei dem Erkennen von Verhaltenshinweisen beginnt und über ein Gesichtsprofiling zum Erkennen von Fälschungsmerkmalen führt, sind die Schwerpunkte in diesem Seminar:

  • Möglichkeiten der Verhaltenserkennung (Kurzvorstellung)
  • Gesichtsprofiling – Erkennen, ob es sich bei der auf einem Ausweis abgebildeten Person auch tatsächlich um die den Ausweis vorlegende Person handelt
  • Erkennen von Fälschungsmerkmalen auf Ausweisen
  • Kenntnisse zum Aufbau von Ausweisen und Prüfmöglichkeiten

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Komplexität des Themas dieses Seminar bis 17:00 Uhr andauert und in enger Verbindung mit dem Seminar „Verhaltenserkennung durch bewusste Wahrnehmung und Erkennen von täuschendem Verhalten“ steht. Beide Seminare können zusammen, aber auch unabhängig voneinander gebucht werden.

Seminarleiter ist jeweils der Erste Kriminalhauptkommissar a.D. Wolfgang Volland, der seit seiner Versetzung in den Ruhestand ein in 42 Dienstjahren als Kriminalbeamter gesammeltes Erfahrungswissen zur Verfügung stellt. Er ist freier Dozent unter anderem an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Kripo Akademie des Bundes Deutscher Kriminalbeamter und der Polizeiakademie Berlin sowie weiteren Bedarfsträgern, wie Banken, Bankenverbänden, dem Bundeskriminalamt, Behörden und Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz.

Bescheidtechnik im Sozialrecht

Bescheidtechnik im Sozialrecht Logo S

Verwaltungsakte müssen so gefertigt werden, dass sie gewissen Qualitätsanforderungen entsprechen. Diese ergeben sich nicht nur aus den zugrundeliegenden Rechtssätzen, sondern werden vor allem auch von den Adressaten der Bescheide und der Öffentlichkeit gestellt. Da Verwaltungsakte von den zuständigen Behörden ohne gerichtliche Hilfe vollstreckt werden können, stellt der Gesetzgeber hohe formelle und inhaltliche Anforderungen an Verwaltungsakte. Ein gut verfasster Bescheid führt zu einer höheren Akzeptanz und idealerweise auch zu weniger Widersprüchen oder Klagen.

Was macht einen Bescheid zu einem guten Bescheid, insbesondere im Sozialrecht? Wie wird er aufgebaut und was ist sprachlich zu beachten? Diese und weitere Fragen werden im Seminar beantwortet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden, ihre Verwaltungsakte stets kritisch zu hinterfragen, um so die Qualitätsanforderungen nicht aus den Augen zu verlieren und die notwendige Sicherheit im Verwaltungsalltag zu erlangen. Gerne können Sie auch die Gelegenheit nutzen, uns inhaltliche Fragen vorab zukommen zu lassen.

Diese Inhouse-Veranstaltung beschäftigt sich mit verschiedenen Bescheidarten innerhalb des Sozialrechts und zeigt verschiedene Fallstricke und Möglichkeiten auf. Ein detailliertes Skript ist Bestandteil dieser Inhouse-Veranstaltung.

Die Insolvenz des Verbrauchers aus Sicht eines Jobcenters

Die Insolvenz des Verbrauchers aus Sicht des kommunalen GläubigersLogo S

Kurztitel: Verbraucherinsolvenz

Verbraucherinsolvenzverfahren stellen nach wie vor eine besondere Herausforderung für den kommunalen Gläubiger dar. Oft besteht Unsicherheit, wie man sich optimal verhält, um mögliche finanzielle Einbußen zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Die letzte Reform des Insolvenzrechts vom April 2017 im Bereich der Insolvenzanfechtung findet in dem Seminar Berücksichtigung.

Weitere Seminarschwerpunkte sind:

  • Welche Möglichkeiten zum Ausgleich offener Forderungen gibt es?
  • Welche Gefahren bergen Ratenzahlungsvereinbarungen und sonstige?
  • Wie reagiert man auf einen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan des Schuldners (Stichwort: „Null-Pläne“)?
  • Was gilt es bei gerichtlichen Schuldenbereinigungsplänen zu beachten?
  • Welche Wirkungen hat die Eröffnung des Insolvenzverfahrens?
  • Wie geht man mit Widersprüchen gegen Forderungen im Prüfungstermin um?
  • Welche Möglichkeiten ergeben sich aus den verschiedenen Gläubigerklassen?
  • Wann und in welchem Umfang sind Vollstreckungsmaßnahmen möglich und sinnvoll?
  • Wie vollstreckt der Kommunalabgabengläubiger öffentliche Lasten?
  • Wie ist mit Forderungen umzugehen, die nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstehen?
  • Welche Pflichten hat der Insolvenzverwalter/Treuhänder?
  • Wie gestaltet sich die Anfechtung im Insolvenzverfahren?

Bußgeldverfahren für Jobcenter

Die rechtssichere Handhabung des Bußgeldverfahrens im JobcenterLogo S

Kurztitel: Bußgeldverfahren Jobcenter

Das Bußgeldverfahren muss auch im Jobcenter häufig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (zusätzlich) übernommen werden, denen wichtige rechtliche Fallstricke allenfalls oberflächlich vermittelt wurden. Immer wiederkehrende, typische Fehler sind die Folge. Ziel des Seminars ist es, insbesondere anhand von Fallbeispielen aus der Praxis des Jobcenters solch typische Fehlerquellen aufzuzeigen.

Seminarschwerpunkte:

  • Ablauf des Bußgeldverfahrens
  • Abgrenzung Bußgeld – Zwangsgeld; typischer Ablauf eines Zwangsgeldverfahrens
  • Verfahrensgrundsätze
  • Die Bußgeldvorschriften des § 63 SGB II anhand typischer Fallkonstellationen
  • Beweismittel und ihre Verwertung
  • Bemessung der Geldbuße
  • Erlass des Bußgeldbescheids
  • Verjährung und andere Verfolgungshindernisse
  • Einstellung des Verfahrens

Über Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen. Gerne können Sie auch die Gelegenheit nutzen, uns inhaltliche Fragen vorab zukommen zu lassen. Das hilft uns, das Seminar noch praxisrelevanter zu gestalten.

Umgang mit Aggressionen und Ärger im Jobcenter

Umgang mit Aggression und Ärger im Jobcenter oder in der BehördeLogo S

Kurztitel: Aggressionen

Ärger und Aggressionen bei Bescheiden, die für Bürgerinnen und Bürger negativ erscheinen, motivieren diese nicht selten, dem Jobcenter oder der Behörde einen persönlichen Besuch abzustatten, um genau diesem Ärgernis vermeintlich abzuhelfen.

Insbesondere Jobcenter und Verwaltungsbehörden sehen sich in der Gefahr, dass Bürgerinnen und Bürger mit großem Frustrationspotential in der Behörde oder im Jobcenter erscheinen und dort in unterschiedlicher Art und Weise Probleme verursachen können.

Nicht selten fürchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die persönliche Anwesenheit solcher Gäste in ihrem Arbeitszimmer. Die oft als „Problemfälle“ bezeichneten Personengruppen bemerken dies und eine heftige Auseinandersetzung könnte vorprogrammiert sein. Auch das Thema „Reichsbürger“ stellt in diesem Zusammenhang eine Problemgruppe dar.

Nun stellen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters oder der Behörde Fragen, wie diese:

  • „Wie kann ich mich vor aggressiven Bürgerinnen und Bürger schützen?“
  • „Wie kann ich sicher argumentieren?“
  • „Welche Mittel und Wege kann ich wählen, um Konflikte verbal zu reduzieren?“

Dieses Seminar zeigt Ihnen Mittel und Wege auf, sich gegen aggressive Bürgerinnen und Bürger sinnvoll zur Wehr zu setzen und behördliche Ziele dennoch nicht aus dem Auge zu verlieren. Der Seminarteilnehmer erhält zudem ein umfangreiches Handout.

Workshop zur Bescheidtechnik

Bescheidtechnik-Workshop – Bescheiderstellung anhand von Beispielen aus der kommunalen Praxis Logo S
(Praxis- und Vertiefungsseminar zum Seminar „Bescheidtechnik-Grundlagen“)

Kurztitel: Bescheidtechnik-Workshop

Der Workshop Bescheidtechnik soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzen, konkrete Sachverhalte zu analysieren, eine Verwaltungsentscheidung zu treffen und diese in einen „guten“ Verwaltungsakt münden zu lassen. Wie bei jeder Verwaltungsentscheidung ist die Rechtmäßigkeit das zentrale Leitmotiv. Im Fokus dieses Workshops steht die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit von Verwaltungsakten. Im Verwaltungsalltag wird nach wie vor zu viel „Beamtendeutsch“ geschrieben und die Adressaten, regelmäßig Rechtslaien, werden aus den Augen verloren.

Anhand mehrerer Fälle aus verschiedenen Rechtsgebieten entwickeln wir gemeinsam Bescheide, die den Qualitätsanforderungen entsprechen.

Wir empfehlen den Besuch des Seminars „Grundlagen der Bescheidtechnik“, das regelmäßig am Vortag des Workshops stattfindet. Dort besprechen wir die (außer-)rechtlichen Grundlagen, die zum Erlass eines guten Bescheids unerlässlich sind.

Seminarschwerpunkte sind u. a.:

  • Aufbau eines Bescheides
  • Funktionsweise von Gesetzen
  • Definition unbestimmter Rechtsbegriffe
  • Ermessen richtig ausüben
  • Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit und Verwaltungsakten
  • Bescheiderstellung anhand verschiedener Sachverhalte

Crashkurs Verwaltungsrecht für Jobcenter

Die vorläufige Bewilligung nach § 41a SGB II für Jobcenter

Die vorläufige Bewilligung nach § 41a SGB II für JobcenterLogo S

Diese Inhouse - Veranstaltung erklärt ausführlich, welche Sachverhalte es sind, die zu einer vorläufigen Entscheidung führen. Es wird erläutert, wie die Angabe des Grundes der Vorläufigkeit nach Absatz 2 erfolgt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bemessung der vorläufigen Leistung, sodann die abschließende Entscheidung nach Absatz 3. Dabei wird ausführlich - vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 12.09.2018 - auf die Nullfeststellung nach Absatz 3 eingegangen. Ein detailliertes Handout und ein Teilnehmerzertifikat ist Bestandteil dieser Inhouse-Veranstaltung.

Anschrift

Kommunalakademie Deutschland
Dr. Michael Kanz und Marc Oppermann GbR
Rhinstrasse 48a
12681 Berlin

Kontakt

Telefon: 030 / 548 00 750
Fax: 030 / 548 00 752
E-Mail: info@kommunalakademie-deutschland.de
Seminaranmeldung

Aktuell:  Neue Seminare zur Datenschutzgrundverordnung!

Seit 25. Mai 2018 kommen die neuen Datenschutzregeln der EU zur Anwendung. Bei uns erfahren Sie, was das für Ihre Arbeit in der Praxis bedeutet.

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