Der bevorstehende Renteneintritt erfahrener Mitarbeitender stellt die öffentliche Verwaltung vor die Herausforderung, wertvolles Wissen zu sichern und weiterzugeben. Fehlende Übergaben und unstrukturierte Prozesse können zu Wissensverlust, Reibungsverlusten und erhöhtem Einarbeitungsaufwand führen. Das Seminar zeigt, wie Wissen frühzeitig identifiziert, systematisch gesichert und praxisnah an nachfolgende Mitarbeitende übertragen werden kann.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus Personalämtern, Organisationseinheiten sowie Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung, die mit Wissenssicherung, Personalentwicklung oder Nachfolgeplanung befasst sind.
Details zum Inhalt:
- Bedeutung von Wissenssicherung im Kontext des demografischen Wandels
- Identifikation von kritischem Wissen und Schlüsselpositionen
- Methoden der Wissenssicherung (z. B. Dokumentation, Übergaben, Mentoring)
- Strukturierte Vorbereitung auf den Renteneintritt
- Gestaltung von Übergabeprozessen im Arbeitsalltag
- Einbindung von Führungskräften und Organisationseinheiten
- Verknüpfung mit Personalplanung und Personalentwicklung
- Umgang mit typischen Herausforderungen und Widerständen
Lernziele:
Die Teilnehmenden lernen, wie Wissenssicherung beim Renteneintritt systematisch vorbereitet und umgesetzt werden kann. Sie sind in der Lage, kritisches Wissen zu identifizieren, geeignete Maßnahmen abzuleiten und Übergabeprozesse strukturiert zu gestalten.
Vorteile und Nutzen:
- Vermeidung von Wissensverlust beim Renteneintritt
- Strukturierte und planbare Übergabeprozesse
- Sicherung von Erfahrungswissen in der Verwaltung
- Unterstützung der Einarbeitung neuer Mitarbeitender
- Stärkung der nachhaltigen Personal- und Organisationsentwicklung




